Stadtparteitag 2026: Weil mehr geht.

Der neue Vorstand der Linnicher Liberalen

Die Linnicher Liberalen kamen erstmals nach der erfolgreichen Kommunalwahl zu einem Parteitag zusammen und wählten einen neuen Vorstand.  

Unter der souveränen Leitung der neuen FDP‑Kreisvorsitzenden Lena Spillner wurde der neue Vorstand für die Amtsperiode 2026‑2028 gewählt. Im Amt bestätigt wurden Patrick L. Schunn (Linnich) als Vorsitzender und Katharina Adams (Hottorf) als stellvertretende Vorsitzende. Erstmals wählten die Linnicher Liberalen einen zweiten stellvertretenden Vorsitzenden. Mit Christian Wellenbrock wurde der erfolgreichste Direktkandidat einstimmig in das Amt gewählt. Bei der Stadtratswahl holte er über 23 Prozent in Welz und verfehlte nur knapp das Amt des Ortsvorsitzenden.  

Mit Udo Jansen (Ederen) wurde der Schatzmeister, der wieder einen positiven Kassenbericht vorlegen konnte, für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Neu im Team ist Kerstin Arlt aus Tetz, die nun als Schriftführerin amtiert. Den Vorstand komplettieren die Beisitzerinnen Marie‑Theres Schlösser (Linnich), Saskia Jansen (Ederen) und Maria Barthels (Gereonsweiler).  

Die Kasse wird auch in den kommenden Jahren von Günter Wentz (Rurdorf) und Björn Roden (Körrenzig) geprüft.  

Der Vorsitzende Patrick L. Schunn sieht die Linnicher Liberalen auf Erfolgskurs:  

„Mit dem besten Ergebnis seit 36 Jahren und der höchsten Mitgliederzahl seit 34 Jahren gehen wir motiviert weiter an die Arbeit für unsere Heimat. Wir sind der Impulsgeber. Wir arbeiten für eine erfolgreiche Heimat. Weil mehr geht.  

Weil mehr Wirtschaft geht, fordern wir die Bewerbung der Stadt als Standort für das neue Cluster für Verteidigungs‑ und Sicherheitstechnologie im Rheinischen Revier.Weil mehr Bildung geht, wollen wir die schulpsychologische Arbeit an unseren Schulen stärken.Weil mehr Digitalisierung geht, setzen wir uns für eine Digitalstrategie und die Nutzung von KI in der Verwaltung ein.Weil mehr Wohnen geht, setzen wir uns dafür ein, mit der Privatwirtschaft den Wohnungsleerstand in unserer Stadt zu bekämpfen.Weil mehr Heimat geht, wollen wir eine lebenswerte Umwelt und saubere Ortskerne.“  

Die Liberalen setzen sich für die Kommunalwahl 2030 ambitionierte Ziele und wollen wieder Ortsvorsteher/innen stellen sowie mit Direktmandaten eine Fraktion von drei bis vier Ratsmitgliedern bilden.